PINOLIT (Magnesit eingebettet in graphithaltigem Dolomit)
Fördert tiefe Entspannung im Gefühl von Vertrauen in sich selbst.
SODALITH
Bestärkt alle geistigen, der Allgemeinheit dienenden Bestrebungen.
Wirkt kühlend und beruhigend.
PINOLIT
Mineralogie: Karbonat der Calcit-Dolomit-Aragonit-Familie
Struktur: Trigonal
Bildung: Sekundär (Ablagerungen), Tertiär (metamorph)
Fundorte: Österreich
Wirkung
Organe: Nerven, Bauchspeicheldrüse, Blutplättchen
Körperlich
Entspannt sämtliche Organe und Muskelpartien
Sehr guter Geburtshelfer
Hilft bei Migräne und Kopfschmerzen
Wirkt stark entsäuernd
Beugt Gefässablagerungen vor und mindert das Risiko von Herzinfarkten
Wirkt auf das Lymphsystem und führt überflüssiges Wasser und Gifte ab
Lindert Asthma, Gallenkoliken und Magenkrämpfe
Hilft gegen Sodbrennen
Aktiviert den Magnesiumstoffwechsel
Reduziert stoffwechselbedingte Körpergerüche
Mindert nächtliches Zähneknirschen
Seelisch
Baut Stress schon nach kurzer Einsatzzeit ab
Fördert Gelassenheit, klares Denken und Konzentration
Entspannt in Situationen, in denen man die „Nerven verliert“
Hilft bei Enttäuschungen und falschen Erwartungen
Fördert inneren Frieden, Selbstliebe, Selbstbejahung und Begeisterung
Baut Ängste ab
Lässt den Lebenssinn und Ziele erkennen
Das EPI Institut für Edelsteinprüfungen schreibt: Die Ähnlichkeit mit Pinienkernen gab Pinolit seinen Namen. Die Lagerstätte Sunk/Hohentauern in Steiermark (Österreich) ist weltweit bekannt für einen gesteinsbildenden Magnesit, mit typisch grobkristallinem Wachstumsgefüge („Eisblumentextur“). Wegen dieser besonderen Textur, bei der grosse, helle Magnesitkristalle – die in ihrer Form Pinienkernen oder Eisblumen ähneln – in einer grauen, an anorganischem Pigment reichen, feinkörnigen Matrix eingebettet sind, wurde das Gestein als »Pinolit« (Pignolen = Pinienkerne) oder »Eisblumenmagnesit« benannt.
Schlagwörter:
Angst, Asthma, Begeisgterung, Denken, Entgiften, Entsäuerung, Entspannung, Enttäuschung, Erwartung, Gallenkolik, Geburtshelfer, Gefässablagerung, Gelassenheit, Herzinfarkt, Konzentration, Kopfschmerzen, Kopfweh, Körpergeruch, Lebenssinn, Lymphsystem, Magenkrampf, Magnesiumstoffwechsel, Migräne, Muskeln, Nerven verlieren, Organe, Selbstliebe, Selbtsbejahung, Sodbrennen, Stress, Wasser, Zähneknirschen, Ziele
Datenblatt: Pinolit
SODALITH
Mineralogie: Natriummineral, Gerüstsilikat
Struktur: kubisch
Bildung: primär (vulkanisch), tertiär (metamorphose)
Fundorte: Afghanistan, Bolivien, Brasilien, China, Frankreich, GUS, Indien, Italien, Kanada, Namibia, Portugal, Rumänien, USA, Tadschikistan.
Wirkung
Organe: Lunge
Körperlich
Lindert Beschwerden von Hals, Kehlkopf und Stimmbändern
Besonders angezeigt bei Stimmverslust (Aphonie) durch Heiserkeit
Regt das Durstgefühl die Aufnahme von Flüssigkeiten an (ein Muss für ältere Leute die zu wenig trinken)
Lindert das Austrocknen von Augen, Haut und Schleimhäuten
Senkt Blutdruck und Fieber
Hilft bei Übergewicht
Bringt Ordnung und Regelmässigkeit in den Ernährungsalltag
Wirkt kühlend
Harmonisiert die Schilddrüse und das vegetative Nervensystem
Reguliert Blutzucker und Stoffwechselstörungen in den Wechseljahren
Seelisch
Weckt den Idealismus
Zeigt, wo Wahrheit verborgen oder unterdrückt wird
Löst alte, schädliche Verhaltensmuster (z.B. Übergewicht, Rauchen, TV-Sucht)
Hilft, neue und sinnvollere Lebenswege einzuschlagen und hemmende Lebensbahnen zu verlassen
Bringt Ordnung und Raum in den Alltag
Befreit konsequent von blockierten Gefühlen und löst Schuldgefühle auf
Sodalith ist der Halbbruder von Lapislazuli und zeigt auf seelischer Ebene ergänzende Wirkungen. Als Tiefengestein greift er tief in unsere Psyche ein.
Sodalith sollte über eine längere Zeit direkt am Körper getragen werden. Die beste Wirkung entfaltet er auf der Höhe der Thymusdrüse.
Schlagwörter:
Aphonie, Augen, Austrocknen, Blutdruck, Blutzucker, Bremsen, Durstgefühl, Ernährung, Gefühle, Hals, Haut, Heiserkeit, Idealismus, Kehlkopf, Kühlung, Lebensweg, Lunge, Ordnung, Rauchen, Raum, Regelmässigkeit, Schilddrüse, Schleimhäute, Schuldgefühle, Stimmbänder, Stimmverlust, Stoffwechselstörung, Trinken, Übergewicht, Unterdrückung, vegetatives Nervensystem, Verhaltensmuster, Wahrheit, Wechseljahre
Datenblatt: Sodalith