Erfahre Linderung von Stress und Anspannung mit der Kraft von SERPENTIN
LANDSCHAFTSJASPIS ist ein bewährter Heilstein zur Unterstützung der Darmtätigkeit, stärkt auch die Willenskraft und das Durchsetzungsvermögen.
Serpentin
Mineralogie: basisches Magnesiummineral, Schichtsilikat
Struktur: Antigorit (Chita): monoklin; Chrysotil: rhombisch; Lizardit: trigonal
Bildung: tertiär (metamorph)
Fundorte: Afghanistan, Australien, BRD, China, GUS, Indien, Kanada, Mexiko, Namibia, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Schweiz, Tansania, USA
Wirkung
Organe: Chita: Leber, Nebnenhöhlen; Grüner Serpentin: Nieren
Körperlich
reguliert die Nierentätigkeit
günstig bei Diabetes
fördert Ausscheidung von überflüssigem Zucker über den Harn
krampflösend bei Menstruationsbeschwerden
wirkt Übersäuerung entgegen
mindert Gefässablagerungen
gleicht Herzrhythmusstörungen aus
bessert Asthmaanfälle und Darmkrämpfe
regt Magnesiumstoffwechsel an
lindert durch Magnesiummangel hervorgerufene Beschwerden
Seelisch
fördert die Selbstbestimmung und lehrt Nein zu sagen
mindert Aggressivität und Streitlust und macht kompromissbereit
bringt Schutz und Abgrenzung
löst innere Wandlungen aus
macht Veränderungen im Leben leichter
verhilft zu harmonischer Entwicklung und innerem Frieden
hilft Trauer und Resignation zu überwinden
Serpentin wird hauptsächlich von Frauen benutzt. Er stärkt die Leber, lindert dadurch die Wut, aus Wut wird Mut und auf Mut folgt Freiheit. Serpentin ist bekannt als der Stein der Kelten. Er unterstützte sie in ihrem Alltag als Schutz-, Abgrenzungs- und Selbstbestimmungsstein.
Schlagwörter:
Abgrenzung, Aggressivität, Asthma, Darmkrämpfe, Diabetes, Frieden, Gefässablagerung, Harmonie, Herzrhythmusstörung, Kompromissbereitschaft, Leber, Magnesiumstoffwechsel, Menstruationsbeschwerden, Nein-sagen, Niere, Resignation, Schutz, Selbstbestimmung, Streitlust, Trauer, Übersäuerung, Veränderung, Wandlung, Zuckerausscheidung
Datenblatt: Serpentin
Landschaftsjaspis
Mineralogie: Oxid, Gerüstsilikat
Struktur: Trigonal
Bildung: primär (vulkanisch), meistens sekundär (Ablagerungen), tertiär (metamorph)
Fundorte: Ägypten, Australien, Brasilien, BRD, Frankreich, GUS, Indien, Madagaskar, Mexiko, Namibia, USA, Südafrika
Wirkung
Organe: Bandscheiben, Verdauung, Genitalien
Körperlich
Lindert Lymphknotenschwellungen
Aktiviert das Bindegewebe
Fördert die Verdauung im Dünndarm und hilft die Nahrung besser aufzuspalten
Fördert die Ausscheidung von Giftstoffen
Lindert Erkrankung der Geschlechtsorgane
Verhilft zu Tatkraft und Stabilität
Wirkt wie ein Feuer im Unterbauch, d.h. er stärkt den Dreifach-Erwärmer
Seelisch
Verbindet, vermittelt und verhilft mir die innere Mitte zu finden
Regt an, Ideen überlegt in Projekte umzusetzen und sachlich anzugehen.
Verstärkt die Willenskraft und die Ehrlichkeit gegenüber sich selber.
Macht geistig dynamisch, kreativ und stärkt Intellekt und Ausdauer
Bringt versteckte Talente ans Tageslicht
Jaspis gibt es in unzähligen Farben und mit unzähligen Namensgebungen. Prinzipiell werden alle neu gefundenen und noch namenlose Steine als Jaspis bezeichnet. Diesen werden alsdann Namen zugeteilt (meistens eingängliche Handelsnamen), die nicht mehr aus der Welt zu schaffen sind. Somit werden im Handel viele Steine als Jaspise verkauft, die wissenschaftlich gesehen gar keine sind.
Beispielsweise handelt es sich beim Picasso-Jaspis um einen Marmor oder reinen Calcit. Alle Jaspise weisen einen Glasglanz auf. Calcit und Marmor zeigen hingegen einen Fett- oder Wachsglanz und sind mit der Härte 3.5 nur halb so fest wie der quarzreiche Jaspis.
Schlagwörter:
Aufspalten von Nahrung, Ausdauer, Bandscheiben, Bindegewebe, Dreifacherwärmer, Dünndarm, Dynamik, Ehrlichkeit, Entgiften, Genitalien, Ideen, innere Mitte, Intellekt, Kreativität, Lymphknotenschwellung, Projekte, Stabilität, Talent, Tatkraft, Verbinden, Verdauung, Vermitteln, Willenskraft
Datenblatt: Landschaftsjaspis